Sonntag, 30. März 2008

Ausflug ins Wankdorf

Obwohl uns eine Stunde wegen der Sommerzeit Umstellung fehlte, fuhren wir um 10.00 Uhr mit den Bike's über Muri ins Wankdorf. Die AMAG und noch diverse andere Garagen hatten Ausstellung. Da unser Omega langsam den Geist aufgibt, wollten wir uns ein bisschen schlau machen welches Auto für uns in Frage kommt und vor allem ob man auch Bike's gut laden kann. Dort angekommen standen 5 Verkäufer ohne Kunden dort und beachteten uns nicht. "Was wollen denn diese Biker da". Als wir dann um Beratung fragten, zeigte uns einer recht unmotiviert einen VW Touran. Aber bei jeder Frage die wir stellten, konnte er uns nicht wirklich eine professionelle Antwort geben. Was für eine Pfeife! Danach gingen wir zu den Neuwagen und hatten Glück, dass ein Touran noch für eine Probefahrt frei war. Wir bekamen den Schlüssel und ohne Beratung über die Autofunktionen oder einerZeitlimite gings los. Da kam gerade rechtzeitig Dani und Beat und wir machten einen kleinen Chutzestürmer Ausflug. Dani überprüfte jeden Hebel und öffnete jeden Deckel. Beat gab das Komando, Georges beschäftigte sich mit der Parkhilfe und ich versuchte mit Bikeschuhen meinen Passagieren die Fahrt so angenehm wie möglich zu machen. Als wir zurück kamen interessierte es niemanden, ob uns das Auto gefallen hat. Wir versuchten unser Glück also noch bei einer zweiten Garage und fuhren nach Kehrsatz. Dort wurde draussen Grilliert, das war ja schon sehr sympatisch. Aber als wir in die Halle gingen, wurden wir dort nicht einmal begrüsst. Hallo??? Dann war unsere Geduld zu Ende und wir fuhren nach Hause. Dort wurden wir von unseren Katzen herzlich begrüsst. Denen ist es egal, ob wir in Bikeklamotten, Pijama oder sont wie gekleidet herumlaufen! Merke: Gehe nie in Bikekleidern zu einer Autoausstellung! Die halten dich sonst für einen grünen, Chörnlipickenden Intelektuellen der gegen seine Prinzipien verstösst.... und eigentlich wollen wir nur ein Auto das Platz genug für unsere Bikes, Möbel etc hat.....ach ja der Verbrauch sollte angemessen sein....ein bisschen ökö ist ja in... ;-)

Montag, 3. März 2008

Tour Rund um e Belpberg

Nach dem stürmischen Samstag (Sturmtief Emma zog mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h über Europa und forderte 9 Todesopfer) und den weiterhin milden Temperaturen entschlossen wir uns kurzfristig, am Sonntag eine kleiner Biketour zu machen. Die Wolkendecke riss langsam auf und blauer Himmel kam zwischendurch zum Vorschein. Also kurze Rücksprache mit Georges und nach einer guten halben Stunden starteten wir in Toffen zu einer weiteren Runde "Rollen". Nach wie vor stehen die Grundlagen im Vordergrund und die Technik muss noch auf den Frühling warten.
Unsere Sonntagstour führte uns einmal mehr das Gürbetal hinauf, über Gerzensee ins Aaretal und von dort nach Belp.
Hier die Daten:
Fahrzeit: 1:36:18
Länge: 22,25 km
Hm: 106,3 hm
Durchschnitt: 13, 9 km/h

Montag, 25. Februar 2008

2. Bike Tag im 2008

Nachdem Sasch und Georges am Sonntag noch einen Brunch hatten, entschieden wir uns, kurz nach dem Mittag eine kleine Biketour zu machen. Die milden Temperaturen (wohl über 15° C) liessen es bereits zu, die 3/4-Hosen zu montieren und die noch weissen Waden zu präsentieren. Nach kurzer Diskussion über die Pflege unserer Bikes machten wir uns Richtung Gürbetal auf. Lockeres Rollen und gemütliches Plaudern stand auf dem Programm und es galt, die Grundlagen für den Sommer zu schaffen. Unterwegs verstrickte ich mich noch mit Georges in eine Diskussion betreffend Läufer und deren Figuren...anfangs waren wir uns nicht ganz einig und ich habe mich wohl ein bisschen zu weit aus dem Fenster hinausgelehnt. Schliesslich konnten wir unsere Standpunkte aber doch auf einen gemeinsamen Nenner bringen und kamen zum Schluss, dass die Figur eines Sportlers durchaus nichts über seinen Formstand auszusagen hat... Also, wir setzten unsere Runde fort und kamen auf der Höhe Mühlethurnen am Flügerliplatz vorbei, wo auch ein Helipilot seine Übungsstunden absolvierte. Nach kurzem Zögern fuhren wir trotzdem bedenklich nahe an ihm vorbei, aber wie sich herausstellte, hatte er sein Gerät bereits im Griff. Richtung Jaberg/Kiesen nahmen wir anschliessend die ersten Steigungen in Angriff. Zwischenzeitlich von einem Hund gejagt, kamen wir schliesslich auf der Schnellstrasse Richtung Kirchdorf an und trafen dort noch Feller Susanne, welche uns zu einer Diskussion von sicher 20 Minuten verleiten liess. Der Entscheid, wie die Tour fortzusetzen war, fiel uns angesichts des Schattens im Aaretal und des verlockenden Angebots von Georges für Nidlechueche schliesslich leicht und wir kehrten über Kirchdorf, Mühledorf und Gürbetal zurück nach Toffen. Fahrzeit: 1:48:15 Länge: 18, 1 km Durchschnitt: 10, 2 km/h Höhenmeter: 110 hm Bildli: Fazit: angenehme kurze Tour, die sich im Frühling angesichts der geringen Steigungen sehr gut fahren lässt. Super Ausblicke auf Eiger, Mönch und Jungfrau bei guter Fernsicht.

Dienstag, 19. Februar 2008

Weisch no....24h-Rennen Eschlikon

Freitag, 13. - Sonntag, 15. August 2004
Siegerfoto....;-) Beim Durchstöbern meiner Fotosammlung bin ich auf die Föteli vom 24h-Rennen in Eschlikon gestossen. Erinnerungen werden wach: an die Vorbereitung vor dem Rennen mit den wöchentlichen Trainingsterminen und den Hetzereien auf den Chutze oder auf den Gurten, an die minutiöse Planung kurz vor dem Anlass, mit Eigenbau der Lichtanlage, Test-Nightride mit Pizzaabend und Cabriofahrt und schliesslich an die grosse Anreise nach Eschlikon.
Wir reisten bereits am Freitagabend an, um in aller Ruhe unser kleines Zeltdorf aufstellen zu können. Zuerst haben wir noch gedacht, dass wir mit unserem Safarizelt ein etwas grosse Zelt dabei haben, nachdem dann andere Teams ihre Zeltmonster (mit eigenen Toilettenhäuschen) aufstellten, verflüchtigten sich unsere Befürchtungen schnell. Gemütlich gingen wir am Freitagnachmittag in ein nahe gelegenes Erlebnisbad und liessen uns auch vom schlechten Wetter (noch) nicht verunsichern. Am Abend stand dann die erste Grillparty auf dem Programm und die Diskussionen am Tisch führten bis in die Nacht. Der nächste Morgen brachte bezüglich des Wetters eher Ernüchterung anstatt Freude. Immer noch regnete es leicht und der Rasenplatz war bereits merklich aufgeweicht. Nach dem Morgenessen nahmen wir gemeinsam zum ersten Mal die Bikerunde in Angriff, um das Streckenprofil kennenzulernen. Für mich war diese Aufwärmrunde bereits nach kurzer Zeit vorüber und ich hatte zum ersten Mal in meiner Bikekarriere einen Kettenriss...toll. Also musste ich wohl oder übel zurück und nahm dann mit Ändu die ganze Runde im Schnelldurchlauf nochmals in Angriff. Langsam kam dann der Start immer näher und meine ersten Befürchtungen bewahrheiteten sich beim Massenstart durch die Zeltstadt. Die strammen und glatt rasierten Beine zahlreicher Spitzenbiker flogen an mir vorbei und ich konnte nur ahnen, was mich dann auf der Strecke erwarten würde. Als es schliesslich so weit war, wurde ich fast nonstop von irgendwelchen keuchenden, mit piepsender Pulsuhr, völlig am Anschlag fahrender Biker überholt, welche kurz vor dem Überholen stets mit einem scharfen "rechts" oder "links" auf das kommende Überholmanöver aufmerksam machen wollten. Schnell gingen die beiden Runden vorbei und es folgte wieder die Ablösung in der Wechselzone. Da es langsam dunkel wurde, konnten wir den Selbstbau unserer Lampen auf Herz und Nieren prüfen. Beat, der seinen ersten Einsatz erst hatte, als es bereits stockdunkel war, ging als Testpilot auf die Strecke. Mit vollem Licht und beiden Scheinwerfern war es plötzlich vorbei mit den Überholmanövern, die meisten Fahrer genossen das angenehme Licht hinter uns und warteten meist mit Überholen. Wohl kein anderes Team war so luxuriös ausgestattet...nur konnte die Akkuleistung leider nicht mit dieser Leistung mithalten und machte sich durch den Ausfall eines Scheinwerfers meist sehr rasch bemerkbar. So ging auch die Nacht vorüber, nur wenig Schlaf konnten die einzelnen Teamfahrer als auch die Betreuer geniessen und zu aller Freude zeigte sich am nächsten Morgen auch wieder die Sonne. Der Ehrgeiz und die Freude kamen bei den meisten wieder zurück und wir kämpften, um die letzten Plätze bei den Achterteams. Nach Rennschluss entschieden wir uns nach Hause zu gehen und die Rangverkündigung nicht mehr abzuwarten. Die Müdigkeit liess diejenigen, welche nicht Autofahren mussen relativ rasch in süsse Träume versinken....

So sah der Ablauf aus:

Biken:

Essen: Schlafen: Wen es interessiert: wir sind von 53 8er-Teams auf dem 48. Rang gelandet, haben 44 Runden auf dem Parcours absolviert, legten zusammen 396 km zurück und hatten ein km/h-Durchschnitt von 16, 411 km/h. Unser schnellster Fahrer hatte im Durchschnitt 28,04 Minuten für eine Runde. Ach ja, daher stammt der Name Chutzestuermer...

Link zur Rangliste:http://services.datasport.com/2004/xstunden/eschlikon/Rang008.HTM

Hier noch einige Impressionen:

Montag, 21. Januar 2008

1. Bike Tag im Jahr 2008

Wenn diese Frühlingsthemperaturen von jetzt an die Regel werden,wie sieht dann erst den Sommer aus? Siedeln bald tropische Tierarten aus den äquatorialen Landstrichen im bernischen Regenwald oder kreuzen wir demnächst die ersten Kamele in den Alpen? Diese Frage stellten wir bei unserem ersten Ritt durchs "Suurchabis-Valley" am Sonntag 20.01.2008 mit unseren sogenannten "Böcken". Eine Junge Frau passte sich provozierend diesen Temperaturen an und versuchte mit dem Bike einen Fluss zu durchqueren,wobei ohne klagen,einen nassen Schuh voll "Gürbenwasser" mit nach Hause genommen wurde.Unterwegs Richtung nach Hause sprachen wir,dass es bereits mimosenhafte Rennfahrer gibt,die ihre empfindlichen Knie unter moltoniertem Super- Roubaix verstecken,ziehen andere härtere Gesellen schon blank!Keine Socken,Trikot armfrei mit wehenden Achselhaaren – aber die Beine leider noch nicht ordnungsgemäss porenfrei epiliert.Wahnsinn und das im Januar!Nach einem herrlichen Schluck Tee auf einer Terrasse in Toffen,wurde über die künftigen Trainingslager in Frankreich oder Italien gesprochen und schauen einmal wie diese Geschichte sich weiter entwickelt. Für die Saision 2008 Viel Gesundheit + Trainingseinheiten Beat

Freitag, 4. Januar 2008

Fitness Stand Anfang 2008

Das leichte Leben um die Feiertage liegt bereits seit längerem im Trend, sowohl intellektuell (Glotze schauen) als auch körperlich (Essen). Besonders als alternder Biker stelle ich fest, dass auch ich im neuen Jahr wieder neue Vorsätze an mich gestellt habe. Ein besonderer Vorsatz ist die Reduktion des Gewichtes (als einziger) und dazu gibt es etliche Rezepte wie mein Portemonnaie so richtig schlank wird, ohne mein barocken stabilen Körperbau zu verlieren. Abnehmen ohne aufwendiges Kochen, fadem Gemüse oder anstrengendem Sport für das ich sowieso keine Zeit hätte. Wobei ich allen Fat Scouts Leser mit meinen Therapie- Vorschläge doch begeistern werde.
1. Hypnose: Fett schmilzt wenn es in Trance ist 2. Schlankheitspflaster: Jahresvignette als Fett- LSVA bezeichnet 3. Kohlenhydrateblocker: Russpartikelfilter für den modernen Mensch 4. Akupunktur: das die Sticheleien ein Ende haben 5. Fatburner: verbrennt schneller als die Globale Erderwärmung -Usw
Diese Vorschläge sind Wege zur schöneren Figur die garantiert funktionieren, auch wenn Ärzte oder Ernährungswissenschaftler etwas Gegenteiliges behaupten. Desto trotz versuche ich es wie der alternde Rocky im Film 6 und versuche dieses Jahr ein spätes Comeback mit Sport und erhoffe durch Sport den Körper zu edler Gestalt zu formen. Eines beruhigt mich, dass mit intaktem Humor und intakter Gardarobe sich jedes Elend meistern lässt. In diesem Sinne, auf in die neue Bike Saison 2008.

Montag, 31. Dezember 2007

Er hat's getan!

Schaut mal rein.... http://stoefu.jimdo.com Stöfu freut sich sicher über ein paar nette! Beiträge im Gästebuch! Ich wünsche allen Chutzestürmern einen wunderschönen Sylvester! Bleibt fit und gesund! Ich freue mich schon jetzt auf eine unfallfreie, interessante Bikesaison 2008 und wunderschöne Touren!