Freitag, 22. Juni 2007

Bike Service und Transport

Bezugnehmend Technische Panne gemäss Bericht Ringgenberg musste mein Bike ein Jahresservice über sich ergehen lassen. Da wurden auf der Quittung Dinge aufgezählt die ich bezahlen musste wie
  1. Neuer Lenkkopf
  2. Trettlager
  3. Bremsscheibe verbogen
  4. Usw.
Die Behandlung für mein Bike- Strike kostete mich 212 Fr. Biketransport via Smart:
Wetterbericht für den Bike-Sonntag 24.06.2007:
Sonntags wird das Wetter durchwegs überall aufzufinden sein, in manchen Gegenden sogar leicht zu entdecken. Die Temperaturen werden hingegen grössten teils von der Wärme abhängig sein und die Luftfeuchtigkeit vom Regen. Geschneit hat es erfahrungsgemäss nirgends, das kann daran liegen, dass wir Sommer haben. Somit steht nichts im Wege mein Wadl rege, mit dem Radl zu benutzen und alles über Radlwege.
Wie wars, mit der Biketour um Langnau? In diesem Sinne

Dienstag, 12. Juni 2007

Kopf durchlüften? Kleine Biketour gefällig?

Hey, wie wäre es, wenn wir wieder unser wöchentlicher Bikeabend einführen. Morgen will es schön und doch ein Grund für aufs Bike. Es geht nicht um KM, sondern mehr um den Altag zu vergessen und ein bisschen frische Luft schnappen. Wer ist dabei? Wie wäre es mit 18.30 Uhr oder lieber später? Ich bin flexibel. Würde mich freuen, wenn auch die restlichen 3 der Chutzenstürmer einmal mitkommen würden. Also bis morgen!

Montag, 11. Juni 2007

Bike Trail Ringgenberg- Goldiswil 11.06.2007

Nach Telefongespräch zwischen Dani und George am Samstagabend teilte er mit das eine kleine Tour um Ringgenberg geplant sei ob wir (Dani und Beat) am Sonntag Lust hätten. Da wir gerade gemütlich an der Skichilbi beim Dessert essen waren, musste von George noch ein Zückerchen kommen, dass wir uns den Köstlichkeiten entsagen und nach Hause fahren um die Vorbereitungen für den Sonntag zu treffen. Er hat das Stichwort ausgesprochen, so das Dani und ich bereit gewesen sind die geplante Chilbi frühzeitig zu verlassen (Stichwort: harte Trails).
Da wir nicht das erste mal gemeinsam unterwegs waren, konnten wir bei der Begrüßung feststellen, dass die normal vorgeschobenen Entschuldigungen wie, 1. Saison- Höhepunkt erst im November 07….. 2. eitrige Angina gehabt…. 3. Mein Trainingsplan lässt das nicht zu…. ausgelassen wurde.
Denn sog. Laktatexpress George, Sascha, Dani und ich starteten bei Ringgenberg bis mich eine technische Panne in kürze bereits bremste. Kaum behoben und wieder unterwegs ist mir aufgefallen, dass blanke Waden im Sonnenschein blinkten und nicht nur von Frauenbeinen. George seine bekannten Kraushaarmatten an den Beinen sind weg. Habt Ihr auch die Erfahrung gemacht, dass Unrasierten Waden zu einem gewissen Typ Mann gehört: Ist mir ist egal was du von mir denkst, eigentlich bin ich a) Wanderer b) Toupetträger c) Gelbe Regenjacken Träger d) grauen Wollsocken Träger und leider sind diese Artgenossen manchmal stärker als einem lieb sind.
Nach etwa 1h hatten wir die Höhenmeter hinter uns und konnten sagen, let's get down and dirty (lassen wir es tun) diesen spaßigen Trail zu biken. Es machte viel Freude durch kleine und große Absätze, Spitzkehren, und Steilstufen runter zu bolzen. Eines muss schon erwähnt werden, die Ladys hatten nie locker gelassen und sind immer Vorab oder am Hinterrad gewesen.
Leider musste die Tour abgekürzt werden weil ich doll auf die Glocken gefallen bin. Ich musste fast kotzen so schlecht wurde es mir und fühlte den Bauch ab ob, die Kleinen zwischen den Rippen hervor schauten. Etwa 10 min. später musste ich die Tour definitiv abbrechen und nahm zur Kenntnis das ich für ein paar Tage nur noch auf Halbmast segeln werde. Mein Tipp von Mann zu Mann: schütz die Juwelen durch eine saubere Fahrtechnik! Trotzdem muss gesagt werden, es war ein cooler Sonntag.

Montag, 4. Juni 2007

Doodle?

Hallöchen Dank Doodle werden wir in Zukunft viel schneller ein gemeinsames Datum finden. Welche Daten gehen euch für Portes du Soleil? http://www.doodle.ch/dpG9sbceDE46 Überzeugt euch selber von diesem Tool.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Swisspower Cup Bern / 05.08.2007

Kann ein Terminproblem mit Port du Soleil werden. Grüssli

Mittwoch, 30. Mai 2007

10der Bike- Besuch in Toffen

Eine viertel Stunde ist seit dem Start in Toffen vergangen, eine Bike Strecke auf den „Suurchabis- Hill“ durch gemein geführte Strecke, bei schweisstreibende Temperatur um 16°! Warum hab ich mich nur darauf eingelassen? Innerlich wünschte ich, niemals gestartet zu sein. Der Schweiss oder Regen läuft mir in Strömen die Nase herunter, die Hitze staut sich unter dem Helm, ca. 300 Höhenmeter auf 4500 Meter Strecke, das ist brutal, das trennt im Feld die Spreu von Weizen. Ein Schluck aus der Flasche, den zähen Speichel in das Gestrüpp gespuckt, und dann ein letzter Schluck. Der Biker vor mir fährt deutlich langsamer. Schaffst du das, an dem vorbeizukommen? Was sehe ich auf dem 10der Rucksack….. Hingezogen von diesem Motivationshäppchen zog mich den 10der auf den Gipfel (Gipfel der Lust??) „Suurchabis- Hill“. Nach einer kurzen Pause springen die Bike`s von Sascha, George, Martin, Dani und Beat über Baumwurzeln und nützten die Trialerfahrung aus, um den Downhill ohne Verletzungen zu überstehen. Yeah, das bringt Gefühle, mit 40 Sachen über Baumwurzeln, aus dem Sattel zu gehen, das Gesäß weit nach hinten gestreckt und runter zu donnern. Der Schweiß trocknet schnell ab, genauso schnell wie der Körper auskühlt. Aber das ist alles egal, du musst dich voll auf die Strecke konzentrieren, sonst machst du an der nächsten Baumwurzel einen Abgang. Leichte Vorteile für George, durch sein Super- Bike und ist fast nicht zu Bremsen. Am Schluss beim Toffenholz nur noch wenige hundert Meter, und du hast es hinter dir, Alter, du schaffst es! Jähh endlich geschafft und es konnte gesagt werden es war Funny! Unter der Dusche macht es mir einen Heidenspass, die Salzkruste von der Haut zu waschen um am Nachmittag sich in Toffen einzufinden, zu einem Pot Limit Texas Holdem Pokerspiel. Die Spieler waren Gig-Game-10der, Poker- Fuchs- Sascha, Cold- Call- Bruno, Poker Face George, River-Queen- Danielle und Semi- Bluff- Beat! Nach kurzer Einführung von Big-Game-10der ging es los und mit Grimmigen Gesichter wurde gepokert. Nach einer Stunde stelle ich fest das Pokern wie Sex ist. Die meisten denken sie sind die besten, doch im Grunde genommen haben die wenigsten eine Ahnung was sie eigentlich machen (Pokerspruch eines amerik. Spielers). Nach einer weiteren Stunde wurde das Gesellschaftsspiel aktiver namens „Aktivity“ und danke für diesen Unterhaltsamen Sonntag den Gastgebern. Merci viu mau

Mittwoch, 23. Mai 2007

Start in die Beach- Volley Saison 07

Am Sonntag 13.05.2007 ab 14.30 Uhr war es wieder soweit, das Hauptthema Pritschen, Schlagen und Baggern wurde Life erlebt. Das aufregendste an diesem Sonntag war für mich allerdings unsere durchtrainierte Sportler / innen wieder zu sehen. Wenn wir, wie letztes Jahr, beim Beach- Volleyball alles aus uns herausholten, der Körper spielerisch den Befehlen gehorchend und mit geschmeidigen Bewegungen nach der anderen durchführten, dann bla bla bla / fertig geträumt und wieder in die Gegenwart zurück. Die Wirklichkeit im Jahr 2007 erlebte ich wie folgt: Angekommen im Zentrum des Sportes und Herzen der Beach- Volley Ball Szene von Belp, im Giessenbad, vibrierte mein Körper vor Aufregung und musste sogleich die Pille (Mikasa Ball) zu Dani werfen. Mehrere kritische Blicke wurde auf das Spielfeld geworfen um zu signalisieren hier sind Beach- Volley Ball Spieler vom Skiclub. Nach dem erste abschätzen oder beschnuppern wurde unser können für ausreichend eingestuft um die spielenden Teams vom Feld zu pusten. Wie immer wurden zwischen Dani und mir noch ein paar Einspiel Bälle (Show Bälle) gespielt um die Rivalität noch zu steigern. Nach der offiziellen Herausforderung von Dani + Beat, stellten wir mit entsetzen fest das die zwei jungen Herren die uns gegenüber Standen in der Körpergrössen Liga >185 cm problemlos Mitspielen konnten. Als wir bereit für das Spiel auf dem Platz standen und hypnotisierend in die gegnerischen Augen schauten, sah ich winzige Sandkörnchen wie Staub auf uns hinabrieseln, so angespannt war ich. Als erstes berührte mich die Pille bei einem Anspiel der Gegner und stellte dabei fest, dass der Mikasa- Ball von Hand genäht wurde, so schnell kam der Ball entgegen. Beim zweiten Versuch stampfte ich meine Füsse tief in den Sand und mein Körper bebte vor nervlicher Spannung um die Einschätzung, dass wir besser sind, zu bestätigen. Ein Knall und meine Füsse katapultierten mich aus dem Sand, Staub wirbelte durch die Luft, mein Mund ist wie ausgetrocknet und mein Puls rast, dann die Ernüchterung als ich im Sand lag und der Ball neben mir Sand aufspritze, dass ich wieder zu langsam war. Der Geruch von Staub und Schweiss motivierte mich weiter zu spielen was zu einer 21: 15 Schlappe führte. Aufgewühlt durch das Spiel setzen wir uns zu der Skiklub Familie um das Erlebte durch eine Diskussion zu verarbeiten. Später, nach der gedanklichen Überprüfung der eigenen Fähigkeit, Niveau und „leichte“ Korrekturen wurde nun ein neues Spiel lanciert mit Rainer, Bruno und mir und mit den Gegnern der Sonderschule Sonegg zu Geniessen (Mädchen) Als alle Knochen vollständig ca. um 18.00 Uhr zu Hause eingetroffen sind, wurde der Griff zum Tulix so erklärt das es nur dieses mal nötig sei, da es nur um einen Saison- Start- Schmerz gehe und keine Alterstherapie sei. Grins