Montag, 25. Mai 2009
Grenzgebiet am Doubs
Wenn das Wetter so will, werden Dani und ich das Doubs- Gebiet rekognoszieren. Es gibt 2 Gebiete die zu empfehlen sind.
1. Umgebung La Chaux-Fond
2. Umgebung Saint-Ursanne
Da wir am Samstag neu Motorisiert sein werden, wollen wir gleich alle Vehikel (Auto + Bike`s) testen und das Gebiet Saint-Ursanne besuchen. Wer Zeit hat, soll sich bei uns melden.
Samstag, 23. Mai 2009
Three Hills of Belp
Nach den ersten grossen Grillfest- Tagen ging es am Samstag 23.05.2009 auf unsere erste grössere Bike-Tour. Bedingt durch die Verweigerung meines Autos sich zu bewegen, galt es eine Tour in der Umgebung auszusuchen. Was liegt näher als unsere „Three Hills of Belp“! Bei der ersten Steigung auf den Belpberg stellten wir fest, dass der Puls 10 Schläge höher liegt als bis anhin auf den „Chutzen“. War die ausserordentliche Temperatur von 30° Celsius schuld oder …..? Nach der Ankunft ging es gleich weiter Richtung Zimmerwald, um den zweiten Aussichtspunkt „Ulmiz“ zu besuchen. Nach der steilen Rampe vor Oberulmiz wurden bei mir bereits die ersten Reserven angezapft. Auch hier nach kurzer Verpflegung ging es runter ins „Köniztal“ um den letzten Berg namens „Gurten“ mit dem Bike zu besteigen. Mir wurde klar, dass ich ohne Zwischenverpflegung nur knapp 1100Hm und ca. 35km schaffe, weil sonst die Aussage von Herrn Giovanni Trapatoni zutreffen würde: „Flasche ist leer“. Trotz aller Anstrengungen wurde bereits von den „4 Hills „ (Belpberg, Bütschelegg,Ulmiz und Gurten) gesprochen, wollen wir einmal schauen wie die Geschichte sich entwickelt.


Mittwoch, 13. Mai 2009
Belpberg zum x-ten....
Es gibt auch bei den Trainingsrouten Hit`s wie in der Schlagerbranche das Lied „Tausend mal berührt“, was zur Route Belpberg Wortwörtlich zu trifft. Also fuhren wir gestern auch zum x-ten Mal Richtung unserem Blog Namensgeber „Chutzen“ auf den Belpberg. Wie bereits in meinem Bericht über Motivation geklagt sowie auch über Konditionsmängel, wurde Konsequenterweise die Route an der Strasse entlang vom mir gewählt. Kurze Zeit später hiess es bereits Regenjacke anziehen und da kamen Bedenken auf, wie an der Ausscheidung Eurovision Song Contest für die Schweiz, schaffen wir es diesmal unser Ziel zu erreichen? Im Nachhinein kann gesagt werden dass im Gegensatz zur Schweiz an der Eurovision, wir unser Ziel erreicht haben und uns auf die Abfahrt freuen durften. Runter ging es im „Chiefferenwald“ über den „Katzensteig“ Richtung Riedli um anschliessend ca. 1h 15min. später wieder zu Hause einzutreffen.
Hat trotz Nässe Spass gemacht!
Dienstag, 12. Mai 2009
Motivationsstand 12.05.2009 von B.Krebs
Leider stelle ich bei mir fest, dass es keine Kondition durch Trinken von Proteinsäften gibt. Nach einer solchen tollen Wintersaison mit ca. 40 Skitagen in den Beinen ist für mich das Biken irgendwie noch weit weg. .Wenn ich meinen Kilometerzähler auf meinem Bike betrachte und das Ding Schlappe. 400km aufzeigt, sind die geplanten Biketouren mit x-Höhenmeter weeeeit weg.
Mit dieser Vorraussetzung sollte ich mich vermutlich für diese Saison der Truppe „Spiritus- auf- Grillkohle- Schütter“ beitreten und sich der Völlerei widmen. Ist Dir auch bewusst dass die Muskeln in den Trainingspausen wachsen? Ich hoffe das es mit der Ausdauer ähnlich geht.
Somit schaue ich mit gemischten Gefühlen in die beginnende Bike-Saison entgegen.
Montag, 11. Mai 2009
Besuch der Bike-Days in Solothurn
Am Samstag 09.05.2009 fuhren Dani und
Ich mit dem Zug Richtung Solothurn um die Bike- Days zu besuchen. Etwa um 10.00 Uhr eingetroffen stelle ich fest, dass wirklich alle langen Unterhosen nun endgültig verstaut sind und die Lust aufs Biken sowie Natur und Sonne beim grossen Publikum angekommen ist.
Als erstes schauten wir dem Start des „Racer Cup Cross-Country-Rennen“ zu, bevor wir in das Messegelände eingetaucht sind.

Es gab vieles zu bestaunen und konnten es nicht sein lassen ein Scott Genius und ein Cube….. auf der Teststrecke von ca. 15Km zu testen. Mein Urteil zu Scott kann ich nur sagen: nichts Neues und eine unmotivierte Truppe Vorort! Was jedoch in Geometrie, Sitzstellung, bei Cube erlebte, inkl. der Services der am Stand geboten wurde, war absolute wie Skiurlaub in Österreich!

Das Cube ist nun bei einem Bike Wechsel als Favorit im Gehirn eingebrannt (PS: ein Scott-Kunde weniger). Was noch von mir neben bei festgestellt wurde, ist das es neue unbekannte Schuhmarken angeboten worden sind. Mit dem BMX-Dirt-Jump Contest und etliche weiteren Darbietungen war die Zeit in Solothurn recht unterhaltsam.
Lustig waren wieder einmal die Bündner Steinböcke und in Form von Werbeunterlagen zu schauen was die Steinböcke so alles über das vielfältige Sommerangebot zu erzählen haben.
Als Belohnung für das befahren der Teststrecke Cross-Country wurde Dani mit einem kleinen Steinbock Plüschtier belohnt, was Ihr Götti Bueb erfreute.
Fazit: Eine gelungene Biker Messe und für uns ein Muss für nächstes Jahr den 7-9 Mai 2010 in der Agenda wieder einzuplanen.





Sonntag, 12. April 2009
Freeriden einmal anders!
Am Samstag liessen wir unsere Bikes einmal zu Hause.
Nun ist die Freude auf unsere Ferien noch grösser.
Freitag, 10. April 2009
Ä Schwan so wiiss wie Schnee...











Was macht man an einem wunderschönen Karfreitag?
Ist doch klar, wir cremen unser "Gesicht" ein und satteln unsere Bikes....
Gemütlich entschieden wir uns erst am Morgen wohin es gehen sollte. Nach dem Mittag luden wir in Belp noch die Bikes von Dani und Beat ein und fuhren mit den Autos nach Le Landeron.
Dort starteten wir die gemütliche aber immer wieder wunderschöne Tour um den Bielersee. Der Schnee lag zwar noch immer tief am Chasseral, aber die Temperatur war sicher um die 20 Grad. Im kurzen Trikot, mit käseweissen Armen und Beinen ging es zügig los. Wir kamen sehr gut voran, was wohl an der bemerkenswerten Frühjahresform von Sascha lag...;-).
Am Ende der Bielerseerundfahrt kehrten wir in Erlach noch kurz ein. (Bei unserem lieblings Italiener). Bei einer Apfelschorle und einer leckeren Focaccia genossen wir die herrliche Sonne auf der Gartenterasse. MERCI Beat für das feine Z'vierei. Die deutsche Bedienung war hier zu unserer Überraschung sehr kompetent und in Ordung. Danach fuhren wir noch die letzten Kilometer bis zum Auto zurück. Wieder einmal ein schöner Ausflug in dieser tollen Gegend.
Und die erste Marathontour dieser Saison (42km) war schadlos überstanden..;-)
Zu Hause stellten Georges und ich fest, dass es nun wirklich Frühling war...
Man/n) sollte besser nicht nur das Gesicht, sondern auch die Arme eincremen ;o)
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